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Charts Juni 2011

Vom 6. Juni 2011.

Platz 1 (17,27%)
Felipe Wrechiski – December Dawn

Felipe Wrechiski – December Dawn (2011) Trance


Noch fast völlig unbekannt in der Trance-Szene schleicht sich der junge Brasilianer Felipe Wrechiski mit “December Dawn” auf die Decks der namhaften Deejays. Bei der Radioshow “Global DJ Broadcast” von Markus Schulz schafft es “December Dawn” sogar an die Position des Opening-Tracks und heimst sich damit eine gewaltige Aufmerksamkeit der Hörer ein.

Multi-Instrumentalist, Songschreiber, Musikproduzent und Natur-Liebhaber. All das ist Felipe Wrechiski. Dass er von Jazz, Funk und der schwedischen Death Metal-Szene der 90er Jahre beeinflusst wurde, kann heute kaum noch jemand glauben. Auch den europäischen Folk, den er durch seinen polnischen Vater eingeimpft bekommen hat, lässt Felipe nicht mehr in seiner Musik teilhaben. Lediglich seine R’n'B- und Hip Hop-Neigungen spielt Felipe Wrechiski unter seinem zweiten Projektnamen “Urbandawn” aus. Ansonsten produziert er schnörkellosen Progressive House und Trance der allerersten Klasse.


Die weiteren Platzierungen sind wie folgt ausgefallen:

Platz 2 (je 13,64%):
Nektarios meets Kirsty Hawkshaw & Jan Johnston – Invisible Walls (Dennis Sheperd Remix)
Pedro Del Mar & ReOrder ft. Fisher – Reaching Out (Pedro Del Mar Mix)

Platz 4 (14,73%):
Orjan Nilsen – In My Opinion

Platz 5 (13,91%):
Josh Gabriel pres. Winter Kills – Hot As Hades

Platz 6 (12,00%):
Markus Schulz – Future Cities (Original Mix)

Platz 7 (je 5,45%):
David Forbes & Alan Nimmo – Galapagos (Original Mix)
Above & Beyond feat. Richard Bedford – With Your Hope (Original Mix)

Platz 9 (4,55%):
Avicii – Jailbait (Original Mix)

Platz 10 (1,82%):
Gareth Emery feat. Lucy Saunders – Fight The Sunrise (Daniel Kandi Remix)


Die Monatscharts von electronic-base.de spiegeln laut unserem Team die aktuell besten Songs des Monats wider. Die Reihenfolge der Platzierung richtet sich nach der Punktvergabe der Redakteure und Autoren. Es darf dabei für genau zehn Titel gestimmt werden. Der beste Song bekommt zehn Punkte, der schwächste einen. Jeder Punktwert darf nur einmal vergeben werden. Die Gesamtstimmen ergeben sich aus dem arithmetischen Mittelwert der Einzelstimmen.

Redaktion: Suleymann

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