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Künstler und DJs

 

 

Alter Schwede – Prydz wird Pryda

Vom 15. Juli 2008.

Eric Prydz dürfte nach seinem Nummer Eins Hit “Call on Me” zusammen mit dem Aufsehen erregenden Musikvideo nicht nur jedem Progressive House Begeisterten ein Begriff sein. Dass er so über wenige Nächte zu einem der Weltbesten seiner Musikrichtung wurde, hätte er sich bestimmt nicht träumen lassen.
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Allerdings wurde es in letzter Zeit etwas ruhiger um den gebürtigen Schweden. Er scheint sich stark auf seine Labelprojekte Pryda, Mouseville und Pryda Friends zu konzentrieren. Drei seiner Singles, zwei davon mit riesigen Erfolgen, blieben auf lange Zeit die einzigen Veröffentlichungen auf CD. Prydz hört zwar nicht auf zu produzieren, wenn allerdings eine Pryda auf dem Plattenteller dreht, müsste schon darauf hingewiesen werden.
Dabei braucht er sich absolut nicht hinter seinen neuen Produktionen zu verstecken. Sein neustes Kind “Pjanoo” ist wieder ein Track, der den Hintern zum Wippen bringt. Die unverkennbaren Progressive Elemente und das eindringliche Piano machen ihn zum absoluten floor filler:

Pryda – Pjanoo (2008)

Prydz begann schon mit neun Jahren, sich mit Musik zu beschäftigen. Das hieß für ihn vorerst, in eine Schule einzubrechen und Keyboards zu klauen. In Stockholm produzierte er dann relativ früh mit seinem Freund Steve Angello eigene Tracks, später ging er durch Ibizasound in Richtung Housemusik. Seine Chartstürmer “Call on Me” mit der Stimme von Steve Winwood und “Proper Education” mit dem Sample von Pink Floyd machten ihn schlagartig in ganz Europa bekannt. Er tourt auch diesen Sommer wieder durch sämtliche Clubs, von der Türkei bis Island. Den ausführlichen Tourplan und ein paar weitere aktuelle Tracks bekommt ihr auf seiner sehr ansehnlichen Homepage.

Wichtige Veröffentlichungen von Eric Prydz:
Pjanoo (2008)
Balaton (2007)
Proper Education (2005)
Woz Not Woz (mit Steve Angello) (2004)
Call On Me (2004)
Adeva – In & Out (Eric Prydz mix) (2004)

Weitere Informationen:

offizielle Homepage von Eric Prydz
Eric Prydz bei Myspace
Interview mit Eric Prydz auf trance.nu (englisch)

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Redaktion: Flaco Verd

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