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Künstler und DJs

 

 

Andy Blueman mal sehr verträumt

Vom 7. Juli 2008.

Andrej Komatovic alias Andy Blueman ist ein junger Deejay aus Slowenien. Noch ein bisschen „grün“ hinter den Ohren produziert er seit Ende 2001 sehr stilsicher verträumten Trance, der sehr ergreifend den Hörer fast schweben lässt.

Es sind schon einige Jahre vergangen, als Andy Blueman den Weg zur elektronischen Musik 1997 fand. Es war schlicht weg ein „Dream Dance“-Album, was ihn so stark beeindruckte und sein Interesse an dieser Musikrichtung weckte. Zu dieser Zeit waren Songs wie „I Have A Dream“ von DJ Quicksilver, „In The Dawn“ von Robert Miles oder die etwas härtere Gangart von Da Hool mit „Meet Her At The Love Parade“ angesagte Songs. Ihr könnt euch sicherlich noch erinnern.

Andy begann spielerisch seine eigene Musik beziehungsweise seinen Stil ab 2001 zu kreieren. Das charakteristische an seiner Musik ist, dass die Songs eine Mischung aus Uplifting-Elementen und einem Symphonieorchester sind. Es ist manchmal erschreckend, wie er diese Elemente so geschickt einsetzt, dass es eine Art Filmmusik für einen Blockbuster sein könnte. Als Beispiel könnt ihr euch seinen bekannten Song „Nyctalopia“ anhören:

Andy Blueman – Nyctalopia (Original Mix) (2008)

Die ersten Anzeichen sind schon zu erkennen, dass Andy Blueman langsam auch bei anderen Deejay-Größen bekannt wird. Dieser Song „Nyctalopia“ kam schon bei bekannten Radioshows, wie Armin van Buuren’s ASOT (Folge 326) und Above & Beyond bei TATW (Folge 188) zum Einsatz. Ein Ende ist noch nicht abzusehen.

Abschließend kann ich sagen, dass schon mehr als nur ein Grundstein für die Karriere von Andy Blueman gelegt ist und er uns sicherlich in naher Zukunft mit neuen Tracks nicht einschlafen lässt, sondern uns eher mit sanften Klängen zum Schweben bringt.

Weitere Songs von Andy Blueman:
Andy Blueman – Time To Rest
Airbase – Roots (Andy Blueman Remix)

Redaktion: JumperXl

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