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Baalsaal is transporting emotions

Vom 30. November 2009.

Baalsaal is transporting emotionsBaalsaal ist ein neuer Name für Anhänger des Minimal und Tech-House. Ein Berliner Label und ein Hamburger Club präsentieren über diesen minimale elektronische Musik auf hoher Qualitätsstufe. Das neuste Release kommt von Fritz Kalkbrenner.


Wieder einmal hat es ein Berliner Label geschafft, ein Dutzend hochkarätige Künstler unter einem Namen zu vereinigen: Baalsaal heißt das Zauberwort und steht stellvertretend Veröffentlichungen von Chopstick & Johnjon, Tigerskin, Preocoop, Fritz Kalkbrenner, Heiko Laux, Hatikvah, Penner + Muder und dem Kollektiv Turmstraße. Der Name gehört gleichzeitig dem zugehörigen Hamburger Club auf der Reeperbahn, das gesamte Projekt ist sozusagen eine gelungene Hamburg-Berlin-Symbiose.

Das erste Release, Preocoops „Ohrwerk“, erschien im September 2007. Seitdem heißen die Stile, die dem Label zufolge die Emotionen transportieren sollen, Minimal und Tech-House.

Tigerskin – Miles High (2008) Electro

Das Symbol von Baalsaal ist seit jeher der Stier, alle bisher erschiehenen EP’s tragen sein Konterfei. Die elfte und aktuell neuste Scheibe aus diesem Hause produzierte kein Geringerer als Herr Fritz ‚Sky and Sand’ Kalkbrenner. Seine Wingman EP kommt mit drei schon fast lounge-artigen Titeln: „Was right been wrong“, „Wingman“ und „Blackmail“:

Fritz Kalkbrenner – Blackmail (2009) Electro

Freunde von geladenen Mikrorythmen sollten sich auf jeden Fall diesen Namen abspeichern: Baalsaal, hochkarätiger Minimal zum abschweifen, egal ob in Clubs und den heimischen vier Wänden.

Redaktion: Flaco Verd

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