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Musikprogramme

 

 

Musikverwaltungsprogramme – Musikprogramme Teil 4

Vom 27. April 2009.

Die heimische Plattensammlung wächst und wächst. Dabei ist es schnell passiert, dass der Überblick über das eigene Sortiment verloren geht. Drei kleine Helferlein stellen wir im aktuellen Teil unserer Beitragsreihe vor, die mit wenigen Klicks Licht ins Chaos bringen.
 
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Du bist ein echter Spießer. Wer Ordnung hält, wird manchmal belächelt und bekommt schnell diesen Stemple mit dem faden Beigeschmack aufgedrückt. Doch die Vorteile liegen bei einer großen Plattensammlung für ein Organisationssystem auf der Hand. Schnell lassen sich die heißersehnten Lieblingssongs finden und auch nützliche Informationen über beispielsweise Künstlername, Songtitle, der dazugehörige Albumname oder in welchem Jahr dieses Lied veröffentlicht wurde, sind ohne großen Aufwand ablesen. All diese Faktoren und mehr vergleichen wir an Hand unseren drei angetretenen Programmen iTunes, MediaMonkey sowie The GodFather und vergeben im gewohnten Stil die Platzierung in einem Fazit bekannt.

iTunes – Der alte Bekannte
iTunesiTunes ist seit vielen Jahren im Einsatz (erschien 2001) und bietet mit der aktuellen Version 8.1.1, die wir hier etwas genauer beleuchten, von Hause aus mehr als nur die Standardfunktionen für das Ordnen, Sortieren, Gruppieren und Hören der eigenen Musik mit. Neben diesen grundlegenden Möglichkeiten stellt iTunes ein multifunktionelles Medientool dar, welches hervorragend das Internet nutzt und dem Nutzer bereit stellt. So ist der Apple-Sprössling nicht nur ein Programm, dass das Kaufen von Musik im iTunes Store, Hören von Podcasts, Brennen von eigenen CDs, Anschauen und zum Teil das Speichern von QuickTime-Filmen oder ausgewählten TV-Sendungen ermöglicht sondern es beherrscht immer noch seine Grundidee als Synchronisationstool mit dem eigenen iPod zu arbeiten.

MediaMonkey – Der Ordnugshüter
MediaMonkeyNamen sind Schall und Rauch. Doch nicht bei unserem zweiten Vertreter namens MediaMonkey von der Firma Ventis Media. Die aktuelle Version 3.0.7 ist ein kostenloses Archivierungstool, welches sich exzellent mit der Betitelung von Songs, Interpreten und Alben auskennt. So überzeugt die Bereitstellung von Zusatzinformationen gleich ab der ersten Anwendung. Alle Songs können jeweils Jahren, Genres, Künstlern, Songtitel, der eigenen Beliebtheitshitliste zugeordnet werden und fehlende Infos können zum einen über Amazone oder zum anderen über CDDB bezogen werden. orteilhaft ist von MediaMonkey auch, dass es mittels Plug-Ins auch mit dem Musikabspielprogramm Winamp arbeiten kann.

The GodFather – Der scheinbar Unausgereifte
The GodFatherOftmals schreckt die Bezeichnung „Beta“ im Versionsnamen eines Programms ab. Doch bei The GodFather kann der Nutzer getrost darüber hinweg schauen. Dieses Programm kann zweifelsohne im Bezug auf das Organisieren, Abspielen und Umbenennen von Musiktitel mit den beiden anderen vorgestellten Anwendungen mithalten. The GodFather ist schnell, schlank und schnörkellos. Genau das richtige für die Anspruchslosen unter uns, die weniger Wert auf das Programmdesign und Usability legen.

Unser Fazit:
Wer keinen iPod sein Eigen nennen kann oder Musik nicht über einen Onlineshop kauft, für den ist das Organisations- und Ordnungswunder MediaMonkey das ideale Programm für seine Plattensammlung. Davon ausgehend haben wir uns für folgende Platzierung entschieden:

Platz 1 – MediaMonkey:
Vorteile:
- Klares und überschaubares Ordnungssystem
Nachteile:
- Premiumaccount ist kostenpflichtig

kostenloser Download der Standardversion von MediaMonkey

Platz 2 – iTunes:
Vorteile:
- Viele integrierte Tools
- Einfache und intuitive Bedienung
Nachteile:
- Ständige Kommunikation mit dem Internet

kostenloser Download von iTunes

Platz 3 – The GodFather:
Vorteile:
- Schnelle Arbeitsweise
- Einfache Bedienung
- Schlankes Programm
Nachteile:
- Altbackenes Aussehen
- Keine klare Nutzerführung im Programmaufbau

kostenloser Download von The GodFather



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Redaktion: JumperXl

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