elektronische Musik

 

Mysterious Art – Das Omen (E Nomine Remix)

Am 28. Januar 2010 verfasst von JumperXl
Kategorie: HitClip der Woche

Mysterious Art – Das Omen (E Nomine Remix) (2003) Electro-Pop

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Der musikalische Wochenhöhepunkt unterstreicht ein aufgepeppter E Nomine – Remake vom Klassiker „Das Omen“ der Synthie-Pop-Band Mysterious Art. Das Musikerurgestein um Sängerin Nicole Boeúf teilte sich 1989 in den deutschen Hitcharts die vorderen Ränge mit diesem Kassenschlager. Zum Banderfolg veröffentlichten sie im gleichen Jahr ihr erstes Studioalbum „Omen – The Story“, welches den Karrieredurchbruch erst recht besiegelte und gleichzeitig seit je her als Inspirationsquelle für andere Künstler galt.

In der Bandgeschichte von Mysterious Art folgten weitere Lieder wie beispielsweise Requiem (1990), Lovin’You (1991), Awaken (1991), High On Mystic Mountain (1991) oder Spirits (1991). Doch so wirklich kamen sie nicht an den Erfolg von „Das Omen“ heran. Als Folge dessen wurde es bei der deutschen Künstlergemeinschaft mit neuen Songproduktionen nach 1991 still.

Einzig und allein das Bandmitglied Tillmann Uhrmacher schaffte es seine Karriere als Solokünstler und Deejay auf die Beine zu stellen. Wer kennt nicht seine Songs „On The Run“ (2001) oder „The Pride In Your Eyes“ (2006)?



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House Musik dominiert die Sonntagsrevue

Am 24. Januar 2010 verfasst von JumperXl
Kategorie: Disco Fun

House Musik dominiert die SonntagsrevueIn dieser Woche dominiert eindeutig die House Musik mit frischen Tracks unsere Sonntagsrevue. Dabei werden euch neue Künstler(gruppen) wie Late Night Alumni oder Sebastian Gambier neben alt bekannten Namen Bob Sinclair und John Dahlback mit ihren jeweiligen Liedern vorgestellt. Doch das ist nicht alles, was hier hören könnt!
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1. Late Night Alumni – Finally Found (Max Vangeli Extended Remix)

Late Night Alumni – Finally Found (Max Vangeli Extended Remix) (2010) Electro House

2. Bob Sinclair – New New New (Avicii Remix)

Bob Sinclair – New New New (Avicii Remix) Progressive House

3. John Dahlback feat. Andy .P – Love Inside (Dub Mix)

John Dahlback feat. Andy .P – Love Inside (Dub Mix) Progressive House

4. Sebastian Gambier – Feel It

Sebastian Gambier – Feel It Progressive House

5. Dash Berlin – Never Cry Again (Jorn van DeynhovenRemix)

Dash Berlin – Never Cry Again (Jorn van DeynhovenRemix) (2009) Trance

6. Guy Gerber – Timing (Original Mix)

Guy Gerber – Timing (Original Mix) (2009) Electro

7. Sunny Lax – Misgrey (Adam Nickey Remix)

Sunny Lax – Misgrey (Adam Nickey Remix) (2009) Trance



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Sander van Doorn – Renegade

Am 21. Januar 2010 verfasst von JumperXl
Kategorie: HitClip der Woche

Sander van Doorn – Renegade (2010) Trance

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Wochenbester von electronic-base.de auserkoren, ist die Hymne „Renegade“ von Sand van Doorn zur diesjährigen Trance Energy. Diese Trance-Veranstaltung findet am 3.April 2010 erneut in Utrecht (Niederlande) statt. Viele Fans wird Jaarbeurs hierbei eher etwas sagen. Weitere Details zur Veranstaltung folgen in wenigen Tagen separat als umfassender Beitrag.



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QTom – your music rules!

Am 20. Januar 2010 verfasst von RadioSuleymann
Kategorie: Webseiten vorgestellt

QTom LogoAls “Das erste interaktive Musikfernsehen” bezeichnen die Hamburger Macher ihr Musikvideo-Portal QTom.tv. “Der Zuschauer kann erstmalig live in das TV-Musikprogramm eingreifen und dieses einfach nach eigenen Vorlieben bestimmen und verändern”, titelte die Presse im September 2009. Aber wie individuell und vielfältig ist QTom wirklich?

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Beim ersten Betreten der Seite fällt direkt auf, dass es wohl durchaus einen Sinn hat, wenn auf dem eigenen Rechner der Silverlight Player von Microsoft installiert ist. Ansonsten bleibt die Leinwand bis auf Weiteres dunkel. Ein Link zum direkten Download befindet sich allerdings sehr gut platziert auf der Startseite. Die Installation gestaltet sich einfach und unkompliziert. Das Plugin weiß, wo es hingehört. Nach dem Neuladen der Seite beginnt auch direkt die Musik zu spielen.

Völlig unklar ist dabei allerdings, nach welchem Algorithmus vorgegangen wird. Ein willkürlich ausgewählter Song wird im oberen Player-Fenster geöffnet. Darunter befinden sich vier weitere Titel in der Vorschau mit Band- und Titelbezeichnung.

QTom HauptseiteDer Player als solches ist schlicht gehalten. Das “i” für Information blendet auf Klick sanft die Titelinformationen ein und nach einer gewissen Zeit automatisch aus. Die “Play-Pause”-Taste tut ihren Dienst bestens und auch das nächste Video wird durch Drücken auf den entsprechenden Button zuverlässig geladen. Sehr gelungen ist die Vollbildfunktion. Das Video wird so skaliert, dass es entweder in der Höhe oder der Breite (abhängig vom Videoformat) den kompletten Bildschirm ausfüllt. Am unteren Bildschirmrand erscheinen dezent die Bedienelemente des Players. Hier fällt allerdings gleich auf, dass es keinen Fortschrittsbalken gibt. Der Videobetrachter sieht also nicht, an welcher Stelle im Lied er sich gerade befindet. Darüber hinaus kann jeder Song (vermeintlich) nur einmal abgespielt werden. Mehr dazu später.

An Bild und Ton lässt sich nicht viel tadeln. Die Audioqualität der einzelnen Videos ist gut bis hervorragend und die Bildqualität kann in den von mir gesehenen Clips als befriedigend bis sehr gut eingestuft werden. Und das sogar im Vollbildmodus.

QTom GenresBei der Betrachtung der Musikrichtungen beziehungsweise Genres muss ich feststellen, dass hierbei an nahezu alles gedacht wurde. Die Hauptmusikarten Pop, Rock, Hip Hop & R’n'B und Elektro Dance erreichen im Großen und Ganzen ein sehr breites Publikum. Mit einem Klick auf das jeweilige Genre öffnen sich vier der zugehörigen Vorschaubilder zu den Videos und der erste Clip startet automatisch. Auch hier muss ich feststellen, dass die Wahl der jeweiligen Videos serverseitig völlig zufällig und ohne Einfluss des Anwenders geschieht.

QTom Q-me!“Q-me!” heißt die Fernbedienung von QTom, die letztlich die Einstellungen für den individuellen Musikgeschmack regelt. Mit dem ersten Rad lässt sich das Zeitalter auswählen: “Classic” steht dabei für alte “New” für neue Musik. Am zweiten Regler lässt sich die Geschwindigkeit von “Slow” (langsam) bis “Fast” (schnell) festlegen. Der dritte Drehknopf dient schlussendlich der Konfiguration des Bekanntheitsgrades. “Insider” sind dabei weitestgehend unbekannte Songs wohingegen “Hits” erfolgreiche Chartstürmer darstellen.

QTom ReglerMit einem Klick auf das Häkchen werden die gewählten Einstellungen übernommen. Es wird jetzt serverseitig eine Zusammenstellung an Videoclips generiert, die den eben gesetzten Kriterien entsprechen. Dabei fällt erneut auf, dass das erste Video sofort startet und die nächsten vier Titel bereits in der Warteschleife als Vorschau zu sehen sind. Das ist Musik nach eigenem Geschmack, sollte man meinen.

“Der Zuschauer kann erstmalig live in das TV-Musikprogramm eingreifen und dieses einfach nach eigenen Vorlieben bestimmen und verändern“. Und genau das geht eben nicht. Trotz der einfachen und sinnvollen Konfigurationen sind dem Anwender irgendwie die Hände gebunden. Er kann im wahrsten Sinne des Wortes nur zusehen, was passiert. Es lassen sich keine Playlisten anlegen, es kann kein Titel erneut von vorn abgespielt werden und auch die Reihenfolge der vom Server vorgegeben Titel lässt sich nicht beeinflussen. Hat sich der Benutzer einmal dazu entschieden einen Song zu überspringen, ist er weg. Gleiches gilt für das Überspringen eines Titels aus den vier folgenden. Wenn der letzte der vier Songs aus der Warteschlange ausgewählt wird, schieben sich die drei vorhergehenden ebenfalls aus der Playliste. Ein riesengroßes Manko ist die fehlende Suchfunktion. Als Surfer kann ich faktisch nicht gezielt nach meinem Lieblingssong suchen. In der heutigen Zeit ein unverzeihliches Defizit.

Ein sehr schönes Feature sind die sogenannten Specials von QTom. Derzeit stehen Blank & Jones, Bela B und Kool Savas zur Auswahl, die jeweils wie in einer Fernsehsendung Hintergrundinformationen zum folgenden Clip geben. Diese Art der Unterhaltung ist derzeit einmalig. Der Betrachter fühlt sich wie vor dem Fernseher bei VIVA oder MTV nur ohne nervige Werbung und Handy-Klingeltöne.

Das QTom-Fazit von electronic-base.de
Positiv:
- Einmaligkeit
- optisch schöne Aufmachung
- Übersichtlichkeit
- Bedienerfreundlichkeit
- gute/sehr gute Bild- und Tonqualität
- gute Vollbildanpassung
- großes Videobouquet
- schöne Specials

Negativ:
- Installation von MS Silverlight als Videoplayer nötig
- keine Suchfunktion
- Erstellen von Playlisten nicht möglich
- Sprung im Lied nicht möglich/fehlender Fortschrittsbalken im Song

Zum Schluss sei noch angemerkt, dass das Projekt QTom erst im September des vergangenen Jahres ans Netz gegangen ist, sodass die Seite von Perfektion noch weit entfernt ist. Die Idee ist großartig, die Umsetzung bisweilen eher schwach. Wir sind gespannt, was uns von Seiten der Hamburger in Zukunft noch erwartet. Eine Playlist-Funktion und die gezielte Suche nach Songs sollten dringende Schritte in der kommenden Zeit sein.



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Vision Talk – Elevation

Am 18. Januar 2010 verfasst von JumperXl
Kategorie: Singles, Alben und Compilation

Vision Talk - ElevationWar da nicht etwas mit Schweden und elektronisch angehauchter Popmusik? ABBA? Ja, auch, aber nein: es geht um das viel jüngere Musikprojekt Vision Talk, die mit ihrem zweiten Studioalbum „Elevation“ auf den Markt nach vorn preschen wollen. Der zehn Song starke Silberling mit nordischen Synthiepop und einer Bonus-CD erscheint am 20. März 2010 und schreit förmlich danach, bei euch die Lautsprecher zum Vibrieren zu bringen.
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Schon jetzt lassen Richard Flow (Frontsänger), Mimmikry (Sängerin), Christer Petersson (Drums) sowie Alecx Kincaid (Synthesizer) erste Akzente zur späteren Albumveröffentlichung erkennen, die stark an Depeche Mode oder Jeff & Jane Hudson erinnern. Die musikalische Erstbetrachtung erklingt hierfür in Form von „Confession“:

Vision Talk – Confession (2010) Synthiepop

Weitere Anspieler und Songschnippsel zu bespielsweise „Värld 2.0“, „Nova“ oder dem Albumtitelsong „Elevation“ sind direkt im Bandprofil auf MySpace hörbar. Auch der Albumtrack Nummer 9 „Ögonblick“ kann gleich als Songvideo betrachtet werden:

Vision Talk – Ögonblick (2010) Synthiepop

Auf ihrer offiziellen Bandwebseite verschenkt das schwedische Quartett dieses Lied gleich neben den beiden Songs „Dina Tankar“ und „Paradise For Free“ vom Vorgängeralbum „Dirty Italo Disco“ als kostenlosen Download.

Wer nun noch immer nicht genau von Vision Talk bekommen kann, schaut sich am besten noch die Live-Videos zu „Numbers“ oder „Leaving You Behind“ von ihren Auftritten in Göteborg (Schweden) beziehungsweise „Dina Tankar“ live in Töcksfors (Schweden).

Komplette Trackliste:
01 For Everyones Sake
02 Confession
03 Värld 2.0
04 Nova
05 Elevation
06 I’m Not Like You
07 Wave My Last Goodbye
08 Sirius B
09 Ögonblick
10 Who Will Be The First Man On The Moon

Bonus CD: Überraschungen mit Demos, Remixen und rarem Songmaterial

Weitere Informationen:

Offizielle Homepage von Vision Talk
Vision Talk bei MySpace
Label: Conzoom Records

Verwandte Beiträge:



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Guy Gerber, DJ Delicious, Cirez D auf zur Sonntagsrevue

Am 17. Januar 2010 verfasst von JumperXl
Kategorie: Disco Fun

Sonntagsrevue nach dem JahreswechselVolle Packung Electro, House und Trance schießt in Notenform aus den Boxen in dieser Wochenendausgabe unserer Sonntagsrevue. Mit dabei ist der Cocoon-Sprößling Guy Gerber gefolgt von DJ Delicious und Cirez D. Auch das Lager der Trancemusik ist mit zwei Songraketen von Evol Waves sowie M.I.K.E gerüstet. Für jeden Geschmack ist das Beste dabei.
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1. Sivana – Fells Like I’m Dancin (Ahmet Sendil Remix)

Sivana – Fells Like I’m Dancin (Ahmet Sendil Remix) (2009) Progressive/Tech House

2. Alex Kenji – Up (Original Mix)

Alex Kenji – Up (Original Mix) (2009) House

3. Armand van Helden – Funk Phenomena (Starkiller 2009 Remix)

Armand van Helden – Funk Phenomena (Starkiller 2009 Remix) (2009) Progressive House

4. Cirez D – On Off (Original Mix)

Cirez D – On Off (Original Mix) (2009) Electro

5. DJ Delicious & Till West – NYPD (Funkerman Remix)

DJ Delicious & Till West – NYPD (Funkerman Remix) (2009) Electro

6. Guy Gerber – Timing (Original Mix)

Guy Gerber – Timing (Original Mix) (2009) Electro

7. Evol Waves – Name Is The Answer

Evol Waves – Name Is The Answer (2009) Trance

8. M.I.K.E. pres. Plastic Boy – Chocolate Infusion (Original Mix)

M.I.K.E. pres. Plastic Boy – Chocolate Infusion (Original Mix) (2010) Trance



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