Hallo Leser: | Passwort vergessen?

 
 
 
Spherical. Pulsative. Apparat.

Spherical. Pulsative. Apparat.

Am 19. Mai 2008 verfasst von Flaco Verd
Kategorie: Singles, Alben und Compilation

apparatMit “Remixes And Parts To Be Fricke” lässt Apparat alias Sascha Ring einen echten Ohrenschmaus vom Stapel. Neben elf gemixten Tracks anderer namhafter Künstler wie Paul Kalkbrenner (bpitchcontrol) und BoysNoize aka. KidAlex lässt er auch elf Stücke seiner achtjährigen Studiolaufbahn in neuem Gewand erscheinen.
[spoiler]

Auf dem Doppelalbum sind vor allem die Komponenten vereint, die er auf Electronicafestivals in der ganzen Welt hören lässt. Los Angeles, New York und Barcelona sind die Stationen dieser Tage.

Hier ein Auszug aus dem genannten Werk:

Apparat – Arcadia (Telefon Tel Aviv Version; 2008)

Der Wahlberliner hat seit ’99 mit T.Raumschmiere das Elektroniclabel ‘Shitkatapult’ aufgebaut, welches die Plattenteller des Globus mit neuen Sahnehäubchen versorgen soll. Die Melodien von Apparat klingen allerdings etwas melancholischer und harmonischer als die Erzeugnisse seines Partners. Zusätzlich dazu entstand auch ein Projekt mit der berliner Technogröße Ellen Allien.

Bisherige Alben:
Multifunktionsebene (2000)
Duplex(2004)
Silizium E.P.(2005)
Orchestra of Bubbles (feat. Ellen Allien; 2006)
Walls(2007)

[/spoiler]

weiterlesen » Spherical. Pulsative. Apparat.


Junges Label Levare mit reifer Unterstützung

Junges Label Levare mit reifer Unterstützung

Am 16. Mai 2008 verfasst von JumperXl
Kategorie: Labels

levare_records_logoDeejane Georgia knallte „Ode To `99“ Anfang März 2008 heraus. Mit der Unterstützung von Ferry Corsten erschien der Song bei Levare-Records. Das neugegründete Label Levare-Records ist die kleine Schwester von Flashover Recordings und soll den Bereich für Trancemusik neu organisieren.

[spoiler]

Aller Anfang ist schwer. Wer sich einen Namen in der etablierten DJ – Szene machen will, schafft es entweder mit einem wirklich guten Debutsong oder mit Beziehung. Die holländische Deejane Georgia verbindet beide Gesichtspunkte. Mit ihrem Song „Ode To `99“ hat sie den ersten Schritt getan und kann sich auf die Hilfe vom alten Dj-Hasen Ferry Corsten stützen.

“Ode To `99″ prasselt mit klassischen Trance daher, der charakteristisch für die holländische Machart ist. Sehr melodisch und etwas verträumt erinnert das Stück an Melodiestil von Tiësto à la „Close To You“ oder „Ten Seconds Before Sunrise“. Doch hört selbst mal rein:

Georgia – Ode to 99 (Original Mix) (2008)

Nach mehrmaligem Hören verliert der Titel leider schnell an seiner heldenhaften Wirkung und verblasst in Langeweile. Es fehlt das gewisse Esprit, der diesen Song zu einem Ohrwurm machen würde. Aber aller Anfang ist ja bekanntlich schwer.

Auch Mike Saint Jules hat seine Single „Sunlit Clouds“ auch bei dem jungen Label Levare-Records veröffentlicht. Mit Hilfe dieser Scheibe fällt einem die Einschätzung leichter, in welche Richtung der Trancemusik eingeschlagen wird. Melodisch, ruhig und bezaubernd sind die Zutaten die bei dem Label wichtig sind.

Releases bei Levare-Records:
LEVARE 001: Georgia – Ode To ’99
- Ode To ’99 (Original Mix)

LEVARE 002: Mike Saint-Jules – Sunlit Clouds/Space Field
- Sunlit Clouds (Original Mix)
- Sunlit Clouds (Navigator Mix)
- Sunlit Clouds (Arnej’s Open Air Mix)
- Space Field (Original Mix)

[/spoiler]

weiterlesen » Junges Label Levare mit reifer Unterst&#[...]


Alles neu bei Fedde Le Grand

Alles neu bei Fedde Le Grand

Am 11. Mai 2008 verfasst von DrMephisto
Kategorie: Singles, Alben und Compilation

fedde_le_grandFedde Le Grand hat sein erstes eigenes Studioalbum bei den Flamingo Nights in Amsterdam am 12. April präsentiert. Es trägt den Titel “Output” und ist ein Mix aus House, R&B, Hiphop und Pop. Mit Camille Jones, Ida Corr und den Stereo MC’s hat er sich nebenbei auch noch stimmgewaltige und tatkräftige Unterstützung ins Boot geholt.
[spoiler]

Der bekannteste Track auf dem Album dürfte wohl das Werk “Let Me Think About It” mit Ida Corr sein. Ein absolut tanzbares und sehr ausgereiftes House-Meisterwerk und ein Muss für jeden Fan der elektronischen Musik.

Ida Corr vs. Fedde Le Grand – Let Me Think About It (2008)

Aber auch “The Creeps” mit Camille Jones sowie “Take No Shhh…”, “3 Minutes To Explain” und “Get This Feeling” haben zu Recht einen Platz auf dem Album verdient.

Dem aus Utrecht stammenden DJ und Produzent gelang 2006 mit “Put Your Hands Up For Detroit” der internationale Durchbruch.
Die darauf folgenden Tourneen brachten ihn schon durch Indonesien, Australien, Neuseeland und Amerika. Auf seiner aktuellen “Virtual DJ Battle Tour” kommt der holländische DJ auch mehrmals durch Deutschland. So legt er am 11. Mai in Nürnberg im “Planet” und am 16. Mai in Hamburg im “Mandarin” auf.

Was herauskommt, wenn Fedde Le Grand und Madonna zusammengemixt werden kann man zur Zeit bei Madonnas Tour zur ihrem neuen Album “Hard Candy” sehen. Eines der Stücke in der Show ist ein Mix aus Madonnas “Music” und Fedde Le Grands “Put Your Hands Up For Detroit”.

[/spoiler]

weiterlesen » Alles neu bei Fedde Le Grand


Vandit Night zu Gast in Berlin

Vandit Night zu Gast in Berlin

Am 9. Mai 2008 verfasst von JumperXl
Kategorie: Veranstaltungen, Festivals und Messen

vandit_night_2008_flyerDie Vandit Night macht in der Arena Berlin morgen, am 10.Mai 2008 halt. Der Gastgeber Paul van Dyk legt zusammen mit Sander Kleinenberg und Jon O‘Bir die neusten Songs auf. Jon O‘Bor präsentiert die brandneue Singelauskopplung „Ways and Means“ aus seinem Debutalbum “From Within” im Paul-van-Dyk-Remix an diesem Abend.

[spoiler]

Es ist wieder so weit. Nach acht Monaten Wartezeit findet die Vandit Night in der Arena Berlin statt. Paul van Dyk hat sich diesmal als Gäste den hollandischen Dj Sander Kleinenberg und die Neuentdeckung Jon O‘Bir aus Großbritannien eingeladen.

sander_kleinenberg Sander Kleinenberg ist ein alter Dj-Hase und sehr bekannt für seine Videosets. Seit 1996 arbeitet er als DJ und Produzent und wurde u.a. durch den Song „Sacred“ (VÖ 1999) weltbekannt. Natürlich wird er sein Können am Samstag wieder unter Beweis stellen. Mit einer überwältigenden Videoinstallation wird das VDJ-Set von ihm in der Halle für eine berauschende Atmosphäre sorgen. Dafür wurde die Arena Berlin extra aufwendige Umbauten vorgenommen. Zu der ausgeklügelten Lichttechnik sind außerdem ca. 70 Boxen mit über 60.000 Watt in der Halle verteilt aufgebaut. Sie sorgen für einen guten Sourroundsound in der Arena.

on_obir Jon O‘Bir ist der Neuling aber er braucht sich nicht hinter van Dyk oder Kleinenberg zu verstecken. Ganz im Gegenteil. Seine Karriere verlief bis jetzt in einem rasanten Steilkurs. Bei einem DJ-Wettkampf des M8 Magazins gewann er in der Kategorie Trance. Dabei setzte sich, der damals 19jährige, gegen 300 andere Teilnehmer durch. Das war für ihn die erste Hürde national Bekannt zu werden. Es folgten ein Mix bei der bekannten „A State of Trance“ – Sendungen von Armin van Buuren, wo er als Gast seine Songs auflegte, mehrere Auftritten bei dem Radiosender Radio 1 folgten und schließlich gründet er seine eigene Show „Ways and Means“, die einmal wöchentlich ausgestrahlt wird.

Das Debutalbum “From Within” wird beim Label Vendit im Mai oder Juni erscheinen wird. Daraus legt er exklusiv „Ways and Means“ (inkl. PvD Remix) auf. Als kleiner Vorgeschmack gibt es sie hier schon zu hören:

Jon O’Bir – Ways & Means (Paul van Dyk Remix) (2008)

[/spoiler]

weiterlesen » Vandit Night zu Gast in Berlin


Die gewaltigste Mayday aller Zeiten

Die gewaltigste Mayday aller Zeiten

Am 6. Mai 2008 verfasst von Suleymann
Kategorie: Veranstaltungen, Festivals und Messen

mayday_2008 Unter dem Motto “Reflect Yourself” (dt.: sich selbst widerspiegeln) ist die größte Mayday aller Zeiten am Donnerstag in Dortmund zu Ende gegangen. Mit 25.000 Technobegeisterten auf 3500 Quadratmetern hat es einen Besucheransturm gegeben, mit dem zuvor keiner gerechnet hatte. Sage und schreibe 5000 Besucher mehr als im vergangenen Jahr haben zu einem Besucherrekord geführt.
[spoiler]
„Es wird nicht nur die größte Mayday aller Zeiten, sondern auch die facettenreichste“, hat der Veranstalter der i-Motion GmbH Oliver Vordemvenne bereits vor Start des größten deutschen Indoor-Festivals mit Freude prophezeit. Zu recht wie sich herausstellte.
Die Veranstaltung stand in diesem Jahr unter einem ganz anderen Stern als zuvor. Durch die Vergrößerung des Maydaygeländes hat es erstmals einen neuen Floor gegeben. Mit der “Factory” wurde ein Bereich eröffnet, auf dem nur die harten Gangarten Hardtechno und Hardcore aufgelegt wurden. PET Duo, Frank Kvitta und Sven Wittekind sind bekannte Vertreter dieser beiden Stilrichtungen und sind selbstverständlich als Hauptacts vor Ort gewesen.
Ein Besucher der Mayday konnte seine Eindrücke folgender Maßen in Worte fassen:

“Alles in allem eine wirklich geile Party. Ich kann nur jedem empfehlen, der auf Hardstyle und Hardcore fixiert ist mal auf so eine Party zu gehen. Und selbst wenn ihr dann dort steht auf der Tanzfläche, dann kehrt dem nicht gleich den Rücken sondern lasst der Musik ein bisschen Zeit zu wirken.”

Auf den anderen drei Floors legten Weltstars wie Paul van Dyk, Armin van Buuren und Westbam auf und sorgten mit ungefähr 50 weiteren teils namhaften Deejays für gute Laune unter den Liebhabern der elektronischen Musik (mehr dazu hier).

Ein weiteres Novum neben der “Factory” ist die neue Licht- und Tontechnik gewesen. mayday_2008_lichtshowmayday_2008_aufbauInsgesamt 200 Tonnen Technik wurden in den 4 Tanzarealen verbaut. Hinter der Bühne der Halle 1 entstand eine über 100 Quadratmeter große Spiegelfläche auf der acht gigantische Beamer riesige Lichtquader projiziert haben. Es ist ein Lichtspektakel gewesen, das seines gleichen sucht.
„Die größte Musikveranstaltung, die in den Westfalenhallen je stattgefunden hat”, sagte deren Sprecher Dr. Andreas Weber. Des Weiteren ist er der Meinung gewesen, dass selbst Pink Floyds Lichtermeer bei ihrer „The Wall”-Tour Kleinkram dagegen gewesen sei.

Wer nicht genug von der Mayday haben kann und nicht bis nächstes Jahr warten will, der hat die Möglichkeit, am 8. Mai in St. Petersburg (Russland), am 22. Oktober in Budapest (Ungarn) und am 10. November in Katowice (Polen) Party zu machen. Auch Kiew plant eine Mayday und im Dezember soll das erste Mal in Wien eine stattfinden.
Außerdem gibt es mit der “Loveparade“, der “Nature One” und “SonneMondSterne” auch noch weitere bekannte Technoveranstaltungen deren Besuch jederzeit lohnt. Mehr elektronische Musik geht nun wirklich nicht!!!

mayday_2008_partybild1mayday_2008_partybild2mayday_2008_partybild3

mayday_2008_partybild4mayday_2008_partybild5mayday_2008_partybild6

mayday_2008_partybild7mayday_2008_partybild8mayday_2008_partybild9

[/spoiler]

weiterlesen » Die gewaltigste Mayday aller Zeiten