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Singles, Alben und Compilation

 

 

Jon O’Bir zeigt sein Inneres

Vom 17. Juli 2008.

Jon O'Bir - From Within“From Within”, das Debütalbum des Briten Jon O’Bir steht seit dem 14. Juli im Handel. Die Singleauskopplung “Ways And Means” ist bereits Mitte Mai erschienen und sorgte mit dem ersten Platz bei Beatport.com über eine Woche für Furore. Ob das Album an den Erfolg anknüpfen kann, wird sich noch zeigen. Die Trance-Elite ist jedenfalls von O’Birs gewaltiger Leistung fasziniert.
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“From Within” ist der Titel des Albums und heißt zu Deutsch “Aus dem Innersten”. Der Hörer darf sich auf 14 ausdrucksstarke und gefühlvoll komponierte, teils hymnenartige, trancegeladene Stücke freuen. Abwechlungsreich ist das Album in jedem Fall. O’Birs gewählte Mischung aus Epic und Vocal Trance zusammen mit Uplifting-Elementen machen diese Scheibe zu einem musikalischen Leckerbissen. Die Übergänge der einzelnen Lieder sind fließend, sodass das Album in seiner Gesamtheit eine runde Sache darstellt.
“Ways And Means”, die erste Singleauskopplung des Albums, hat uns bereits schon gezeigt, dass Jon O’Bir sich hinter niemanden verstecken muss:

Jon O’Bir – Ways And Means (2008)

Beim Onlineplattenladen für elektronische Musik Beatport.com hat sich die Single mehr als eine Woche an der Poleposition der Verkaufscharts gehalten. Die Fans wissen O’Birs qualitative Arbeit zu schätzen.

Sogar von den großen Deejays der Welt bekommt Jon O’Bir unglaubliche Anerkennung für sein Tun. Paul van Dyk sagte über ihn: “Jon O’Bir ist ohne Zweifel einer der aufregendsten Produzenten der Welt [...]. Seine Musik ist mit warmen, bezaubernden und fesselnden Melodien, mit denen er seine Leidenschaft und Begeisterung für die elektronische Dancemusik zum Ausdruck bringt, genau auf den Punkt gebracht [...]“. Mit den Worten: “Dieser Mann ist auf der Mission seinen eigenen Trance-Sound durchzusetzen. Er ist noch jung und hat sich jetzt schon einen Namen bei der Trance-Elite gemacht. Er kann nur noch größer werden. Sagt später nicht, ich hätte euch das nicht prophezeit” stellt kein geringerer als Armin van Buuren klar, dass O’Bir schon bald zu den Top-Deejays der Welt gehören wird.

Wer Jon O’Bir bei einem Liveset sehen will, der muss momentan hauptsächlich die britischen Clubs unsicher machen. Dennoch ist das restliche Europa für ihn kein Neuland mehr. Der Brite darf in diesem Sommer gleich mehrmals im weltbekannten Club “Amnesia” auf Ibiza auflegen und auch auf der Loveparade in Dortmund wird Jon O’Bir am kommenden Wochenende seinen Kollegen beweisen können, wo die Platten hängen.

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Redaktion: Suleymann

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