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Künstler und DJs

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Paul Webster wechselt.

Paul Webster wechselt.

Am 20. Juli 2010 verfasst von JumperXl
Kategorie: Künstler und DJs

Paul Webster wechselt. Paul Webster, der aus Dublin kommende Deejay, wechselte offiziell zu Armada Music am 16. Juli 2010. Im Voraus zu dieser Zusammenarbeit vertraut er seinen Track „Punchbag“ dem Schwesterlable Subculture am 24. Mai 2010 an und war mit dem Ergebnis an Promotionarbeit sichtlich zu frieden.

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Aeroplane verschrumpft.

Aeroplane verschrumpft.

Am 19. Juli 2010 verfasst von JumperXl
Kategorie: Künstler und DJs

Aeroplane verschrumpft.Das belgische Musikerteam Aeroplane kann auf eine bewegte Geschichte zurück schauen und aller Hand Remixen zu großen Namen aus der Musikbranche wie Robbie Williams, Hercules & Love Affair, MGMT und vielen weiteren vorweisen. Doch vor wenigen Wochen reduziert sich diese Projekt auf lediglich Vito de Luca. Sein jahrelanger Mitstreiter Stephen Fasano möchte sich musikalisch neu definieren.

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Tate Hall – Towards The Sun

Tate Hall – Towards The Sun

Am 28. Oktober 2009 verfasst von JumperXl
Kategorie: Künstler und DJs

Tate HallTate Hall aus dem sonnigen Kalifornien (USA) gehört seit diesem Jahr mit zu den aufstrebensten Newcomern im Bereich der Trancemusik. Neben seinen ersten Songs „Vaults“, „Sand Canvas“ oder „Tropic“ sorgt er nun mit „Towards The Sun“ für Furore. Dabei zeigt er sehr trendbetont, wie ausdruckskräftige und sowohl gefühlsbehaftete Musik sein kann.

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Klaus Schierling, Groove Club, … ach Clubmusik

Klaus Schierling, Groove Club, … ach Clubmusik

Am 2. Juni 2009 verfasst von JumperXl
Kategorie: Künstler und DJs

Klaus Schierling alias Groove ClubElektronische Housemusik aus Deutschland – sagt jetzt nicht, dass es da nichts richtiges gibt! Lasst euch da mal von Klaus Schierling alias Groove Club eines Besseren belehren. Der aus dem Ruhrgebiet kommende Komponist und Plattenproduzent ist ein Passionierter auf diesem Gebiet und besitzt das sogenannte besondere Musikgen. Egal ob House, Dance oder Electro im Speziellen: für ihn zählt nur die Clubmusik.
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Klaus Schierling lebt die elektronische Musik! Für ihn ist ein Tag ohne Musik gleich zu setzen mit einen Tag ohne Sonnenschein. Mit diesem Motto werkelt der nun schon 43-Jährige in seinem eigenen kleinen Sunny Island Studio an neuen Song für die Tanzfläche. „Voodoo Girl“, „Do What You Want“ oder „Rock The House“ sind nur drei seiner aktuelleren Werke, die ihr vorzugsweise direkt auf seiner Profilseite bei MySpace anhören könnt. Doch vielmehr lege ich euch seinen Song „Can’t Do It Without Your Love“ ans Herz, der in Zusammenarbeit mit dem deutschen Label A45 Music entstand:

Groove Club – Can’t Do It Without Your Love (Club Mix) (2009)

Klaus Schierling hat seine Ohren überall. Alles was ein bisschen Rhythmus hat, alles was ein bisschen Melodie hat, nutzt er als Inspirationsquelle. Es ist also nicht verwunderlich, dass er gleichzeitig noch an weiteren Projekten beteiligt ist. Zurzeit sind es „You And Me“ sowie „Sunny Island Projekt“, für die er zusammen mit Fanel Cornelius an weiteren frischen Tracks arbeitet. So entstand gerade vor wenigen Wochen die Single „Take My Love“:

You And Me – Take My Love (Club Mix) (2009)

Das soll es jetzt aber noch nicht gewesen sein. Für die nahe Zukunft ist das erste Studioalbum vom deutschen Musikproduzenten in Aussicht gestellt worden. Die Planungen für den Silberling laufen diesbezüglich schon auf Hochtouren bei Groove Club oder, besser gesagt, Klaus Schierling. Seine ersten Ideen liegen also zumindest schon mal griffbereit parat. Genaues wollte er im Vorfeld aber nicht verraten. Bleibt nur noch abzuwarten, wie das Ergebnis klingen wird. Bleibt wir gespannt.



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In Leipzig ist ein „Licht“ aufgegangen

In Leipzig ist ein „Licht“ aufgegangen

Am 13. Mai 2009 verfasst von Neddy
Kategorie: Künstler und DJs

RockstrohRonny Rockstroh ist kein Mauerblümchen in der electronischen Musikszene. Schon seit mehreren Jahren veröffentlicht er unter dem Pseudonym GROOVESTYLERZ Remixe angesagter Titel. Dazu gehört nicht nur die Single “We are Family” die zu den meist verkauften Tonträgern 2007 zählt, sondern auch satte 9 Wochen auf Platz #1 in den VIVA Charts verweilen konnte.[spoiler]

Clubmusik von Ronny Rockstroh ist immer etwas Besonderes. Neben seinen eigenen Tracks zählen auch Remixe zu seinem Spezialgebiet. So unterzogen sich die Songs “Take Me Away” von DJ Backslash und D-Gor oder “Pussyrocker” von GM&Fun Music: Studio 12 einer Umwandlung, wie auch zuletzt der Titel „Vom Selben Stern“ vom Berliner Musikduo Ich & Ich .

Die derzeit aktuellste Scheibe des Leipzigers steht seit gut zehn Tagen in den Plattenregalen eures Plattendealers des Vertrauens. Schlicht und einfach „Licht“ nennt sich ein Titel mit zweifelsohne Hitpotential.

Rockstroh – Licht (Michael Mind Remix)(2009)

Ja, klar werden einige sagen! Ein alter Bekannter, der einen neuen Track veröffentlicht. Aber eben ein Titel der mit deutschen Vocals aufwartet und Freude auf mehr mach. Fast minimalistisch kommt der Housetrack daher. Und damit er für jeden auch den richtigen Rhythmus hat, gibt es Remixe von Kollegen wie „Michael Mind“ und „Steve Murano“. Alle drei Versionen befinden sich auf der Maxiplatte, die meiner Meinung nach, in keiner Sammlung fehlen darf.

Rockstroh

Für alle, die Ronny Rockstroh wieder einmal selber die Plattenteller drehen sehen wollen, haben in naher Zukunft ausreichend Gelegenheit. Die folgenden Tourdaten zeigen euch, wo er zu finden ist.

Tourdaten:
23. Mai. 2009: Club Victoriara – Leipzig
06. Jun. 2009: Diverso – Sangerhausen
13. Jun. 2009: NRJ Dresden Event – Dresden
20. Jun. 2009: Seal – Haldesleben

Noch mehr Infos gibt es auch unter dj-rockstroh.de. Und wenn nach einer langen Clubnacht der Tag anbricht – geht’s dann raus aus dem Dunkel der Nacht ins „LICHT“!



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Jochen Miller

Jochen Miller

Am 27. März 2009 verfasst von JumperXl
Kategorie: Künstler und DJs

Jochen MillerDer niederländische Deejay und Plattenproduzent Jochen van der Stejin aka Jochen Miller ist bekannt für energiegeladenen Tech-Trance, welcher stets eine unbeschreibliche Wirkung auf die tanzende Meute im Club projiziert. Egal ob „9 Minutes“, „Alive“, „Face Value“ oder „Lost Connection“ allesamt sind bekannte Tracks von vielen, die der aus Mill stammende Plattenjongleur in den letzten Jahren veröffentlichte.
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Nachdem Jochen van der Steijn zu Beginn seiner Deejaylaufbahn sich schlicht DJ Jochen nannte, änderte er 2003 seinen Künstlernamen in Jochen Miller und zeigt dabei deutlich, dass er seine Heimatstadt Mill tief in seinem Herzen trägt. Die etwas beschauliche Stadt nahe der Grenze zu Deutschland dient ihm oftmals als Inspirationsquelle für energiegeladene Songs und das seit seinem Debütsong „Vanity“, den ihr jetzt als kleine Erinnerung anhören könnt:

Jochen Miller – Vanity (2004)

„Vanity” erzeugte zur damaligen Zeit so ein unglaubliches Feedback, dass Jochen Miller als ein absoluter Überflieger in der Dance-Szene gehandelt wurde. Gleich mit seiner Folgesingle „India“ bestätigte der talentierte Deejay, dass er den in ihn gesetzten Erwartungen gerecht wurde. Das Ergebnis waren nicht nur gute bis sehr gute Chartplatzierungen. Es eröffneten sich ganz neue Dimensionen für ihn. So klopften Cor Fijneman (San Andreas), Silent Electra (Polarity), Hemstock & Jennings (Mirage) sowie East Cost (We Are United) an seine Tür. Mit diesen Leuten entstanden erfolgreiche Songs oder Remixe. Mit Artento Divini arbeitete Jochen Miller zusammen an dem Song „Many Years“, welcher Anfang Februar das Licht der Plattenregale erblickte. Selbstverständlich könnt ihr diesen hitverdächtigen Diskokracher nun hier anhören:

Miller & Divini – Many Years (2009)

Über die Jahre gesehen ist sich Jochen Miller sich und seiner Musikart treu geblieben. Egal ob sein Erstling „Vanity“ oder jetzt „Many Years“, die Hörer bekommen immer noch die gleichen euphorischen Glücksgefühle. Dennoch muss ich jetzt deutlich betonen, dass seine Lieder varianten- und abwechslungsreich sind, obwohl sie alle im Tech-Trance-Outfit daher kommen. So gefällt mir das!



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Abrakadabra

Abrakadabra

Am 23. März 2009 verfasst von Hennes und SanchoRana
Kategorie: Künstler und DJs

AbrakadabraVor gar nicht allzu langer Zeit warfen die Herren Alexander Gerlach und Kai Paul eine Compilation auf den Markt, die es in sich hatte. Pünktlich am Freitag dem 13. zauberten sie ihre neuste Eigenkreation aus dem Hut. Abrakadabra heißt das Zauberwerk. Vermutlich fühlten sie sich an Schiller erinnert: “Hat der alte Hexenmeister sich doch einmal wegbegeben und nun sollen seine Geister auch nach unsrem Willen leben.”
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Zur Optik gibt es wenig Aufregendes zu sagen. Die Farben rosa und hellblau kennen wir schon von der Komisch-Elektronisch-Compilation. Allerdings sind sie dieses Mal viel bestimmender. Das Booklet zeigt die beiden Berliner Technomagier beim Vorführen diverser Zaubereien.

Beim Einlegen der CD begrüßt der kleines Janschki den Hörer und verspricht, uns in die „bunte Welt von Lexy und K-Paul“ zu entführen. Und das macht er dann auch gleich. Ohne jede weitere Verzögerung beginnt der Titel, dem das Album seinen Namen verdankt. Wie aus einem nächtlichen Nebel wird es immer deutlicher und nach wenigen Sekunden fängt der Bass an zu hämmern. Als sich der Nebel verzogen hat, klingelt ein Telefon.

Telefon? Telefon. Data MC beginnt mit seinem “Gesang” zu “If I Gave You My Digits”. Der Kopf nickt von ganz alleine mit, die Beine zucken. Danach zischelt “Trick On Me” aus den Lautsprechern. Das Kopfnicken und Beinzucken hält beim Klonkbleep an. Es ist Zeit für das Gurgeln aus dem Orkus der analogen Klangerzeugnisse. Der Zauberwald wird im Licht der Diskokugel reflektiert.

Lexy & K-Paul feat. Data MC – If I Gave You My Digits (2009)

Es schließt sich das Highlight des Albums an: “Ententanz”. Ein eingängiges Motiv mit einer markigen Bassline und Entengeschnatter. Weitere sechs Minuten mit höchstem Mitnickfaktor. Kaum ist der Spaß vorbei, erzählt uns das Bo, dass es an Hypnose leide und Hypnosestrümpfe braucht. Dabei handelt es sich um ein Intro für “Hypnotized”. Der Song klingt gut, durchaus tanzbar, aber wirklich bahnbrechend ist auch er nicht.

Und genau so geht es auch weiter: Zwar klingt die Drohung „If you don’t come to party, we will kill your dog“ etwas absurd und somit auch neu, aber außer knalligen Bässen und eben jener bis zum Erbrechen wiederholten Zeile hat der Titel wenig nennenswertes. Im nächsten Titel verspricht uns Yasemin Kaldirims Stimme, die schon von Dancing bekannt ist, dass dies das letzte Getränk für sie sei… höchstens noch eins dazu, denn sie muss ja auf ihr Lied warten. Auch hier muss festgehalten werden: alles typisch, alles nicht schlecht, nichts Außergewöhnliches.

Tracklisting
01. INTRO
02. ABRAKADABRA
03. IF I GAVE YOU MY DIGITS (WITH DATA MC)
04. TRICK ON ME
05. ENTENTANZ
06. HYPNOSE (FEAT. DAS BO)
07. HYPNOTIZED
08. KILL YOUR DOG
09. LAST DRINK
10. 1000 HANDS (WITH DATA MC)
11. YOU`LL ALWAYS FIND ME IN THE KITCHEN AT PARTIES
12. DREIMAL SCHWARZER KATER
13. GO
14. BYE BYE RABBIT (FEAT. SPUNK)
15. DAS IST MAGIE
16. OUTRO

Der zweite Track mit Data MC, „1000 Hands“, klingt ehrlich gesagt auch wie irgendein weiterer Track mit Data MC. Da hätte auch einer gereicht. Der Gerlachsche Gesang in dem daherstampfenden „You’ll Allways Find Me In The Kitchen At Parties“ erinnert ein wenig an den Stil von Die Raketen.

Der Kopfnickfaktor wächst mit „Dreimal Schwarzer Karter“ auf jeden Fall wieder und hält in „Go“ etwas lang erscheinende 5 Minuten an. „Bye Bye Rabbit“, zusammen mit Spunk vom Thüringer Electrotrio Marbert Rocel, macht zum Ende hin noch einmal richtig Laune bevor Lexy, Kai und Jantschki die Vorhänge schließen und sich beim Publikum in Konzertmanier verabschieden.

Weit bodenständiger und gewohnter kommt die Bonus CD der Limited Edition daher. Schon der Aufreißer der Live Auftritte „Lexy K-Paul Are In Your Ass“ erzeugt Gänsehaut und reißt einen in die erwartete Technolectrostimmung. Auch „Bewitched“, „Zauberflöte“ und die restlichen Tracks werden den Maßstäben gerecht und verleiten zum Tanzen. Für uns ist die zweite Scheibe eigentlich das versteckte Juwel der Produktion. Herr Gerlach, Herr Paul, strengt euch das nächste Mal bei der Zusammenstellung der Tracks für das Album wieder mehr an.

Weitere Informationen:

Offizielle Website von Lexy und K-Paul
Lexy & K-Paul bei MySpace



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Niemals Aufgeben!

Niemals Aufgeben!

Am 14. März 2009 verfasst von JumperXl
Kategorie: Künstler und DJs

Tiff LaceyEine erfolgreiche Karriere ist meistens nicht das Ergebnis einer Nacht. So ist es auch bei der zurzeit sehr angesagten englischen Sängerin Tiff Lacey, die im Londoner Stadtteil Crayford als Songschreiberin und Sängerin lebt und arbeitet. Nach dem für sie die elektronische Musik entdeckt wurde, ergab sich Eins ins Andere.
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Die meisten Sternchen fallen schneller in der Versenkung des Vergessens wie Sternschnuppen am Nachthimmel. Paradebeispiele dafür sind immer wieder die Gewinner von diversen Castingshows wie „Deutschland Sucht Den Superstar“ oder ähnliche. Doch ich will nicht all zu weit abschweifen. Gerade, was Tiff Lacey angeht, kommt es auf harte Arbeit im Leben und Standfestigkeit an. In ihrer Jugend sang sie für die verschiedensten Rock- und Indiebands und hatte mit keiner so richtig Erfolg beziehungsweise einen erwähnenswerten Hit.

Erst als von ihrem jetzigen Manager Mark Winters in einem kleinen Club bei einer Party entdeckt wurde, wendete sich das Blatt. Er vermittelte sie in der Szene der elektronischen Musik. Als schließlich Paul Oakenfold 2002 mit ihr an einem Song namens „Hypnotise“ arbeiten wollte, dachte sie im übertragenden Sinn: „Was soll schon passieren. Ich probiere einfach etwas Neues“ und prompt war sie an ihrer ersten Nummer 1 mitbeteiligt. Und nicht nur in den USA war dieser Song ein Erfolg. Aus diesem Grund gibt es natürlich als kleinen Rückblick jetzt das Video zum diesem Song:

Paul Oakenfold – Hypnotised (2002)

Nach „Hypnotised” traten sich neue Wege wie von Geisterhand für die englische Sängerin auf. Es klopften Namen wie Andre Tannenberger (ATB), Filo & Peri, Cosmic Gate, Super 8 & Tab, Armin van Buuren oder Phynn an, die einfach ihre Stimme für viele Songs in den letzten Jahren haben wollten. Eine aufregende Zeit. Sie reiste viel, lernte die unterschiedlichsten Leute kennen, war in den unterschiedlichsten Studios und lebte ihren Traum, den sie nun über Umwegen erreichte.

Aktuell ist sie mit dem Track „Burning From The Inside“ in Zusammenarbeit von Tenishia in voller Munde. Mit wenigen Worten treffend bezeichnet: Vokale Trance der besonderen Art.

Tenishia feat. Tiff Lacey- Burning From The Inside (2009)

Ihre Inspirationsquelle für ihre Songtexte sind Geschenisse, die sie im Alltag erlebt. Sei es ihre kleine Tochter oder ihr liebevoller Ehemann. Tiff Lacey sprüht vor Ideen und hat mindestens 20 fertige Texte stets Impetus, wie sie einmal selbst in einem Interview bei trancesound.net gestand, die nur darauf warten einen passenden Beat zur Untermalung zu finden.

Nach unzähligen Tranceprojekten ist sie auch fester Bestandteil der Elektro-Pop Band Rubicon. Zusammen mit dem Produzent Huw Williams produzierte sie einen Song nach dem anderen, darunter auch „Wonderland“ auf den sie besonders stolz ist. Er ist nicht der perfekteste, aber Gesang und die Wortwahl machen ihm zu etwas besonderen, meint sie selbst. Neben diesem Song schrieb sie mit Huw Williams knapp 29 weitere, wo von schließlich elf Lieder in ihrem gemeinsamen und gleichnamigen Album „Wonderland“ 2007 erschien.

Zusammenfassend betrachtet, könnte gemeint werden, dass Tiff Lacey schon etwas froh sein kann ihren Manager Mark Winters getroffen zu haben. Doch Zufälle sind nicht alles. Tiff Lacey hat sich nie von dem beirren lassen, was sie sich in den Kopf gesetzt hatte. Gerade als weibliche Künstlerin war ihr bewusst, dass sie es fast doppelt so schwer haben wird. Dennoch setzte sie sich durch und ließ sich nicht von irgendwelchen Dummköpfen beeinflussen. Sie schrieb viele erfolgreiche Strophen für die unterschiedlichsten Songs und eine komplette Liste derer würde fast ins uferlose enden. Sie liebt Musik und drückt dies immer wieder aufs Neue mit ihrer bezaubernden Stimme aus.



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